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DDS – Die Deutsche Schule
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Wissenschaftlicher Beirat / Advisory Board

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Die Arbeit der Redaktion wird durch einen von der Herausgeberin neu berufenen, national und international zusammengesetzten Beirat begleitet, der die DDS regelmäßig bewerten und beraten wird. Der Beirat repräsentiert in seiner Zusammensetzung unterschiedliche Schwerpunkte und Tätigkeitsfelder und bindet auch jüngere Wissenschaftler/innen bewusst mit ein.

Beiratsmitglieder / Members of the Advisory Board

Prof. Dr. Herbert Altrichter ist seit 1996 o. Univ.-Prof. am Institut für Pädagogik und Psychologie der Universität Linz, Österreich. Er studierte Pädagogik und Psychologie an der Universität Wien, habilitierte in Klagenfurt (Erziehungswissenschaft) und war ao. Prof. für Wirtschaftspädagogik an der Universität Innsbruck. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Schulentwicklung und Governance des Bildungswesens, Evaluation, qualitativen Forschungsmethoden, neuen Lernformen und der Lehrerbildung.

Dr. Christine Biermann ist die didaktische Leiterin der Laborschule in Bielefeld. Zu ihren Publikationen zählt auch die Monographie: „Wie kommt Neues in die Schule?“ – eine Frage, die auch ein Kernanliegen der DDS betrifft. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind geschlechterbewusste Pädagogik, Schulentwicklung und Didaktik.

Marianne Demmer war 1997 bis 2013 als Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für den Bereich "Allgemeine Schulen" verantwortlich. Sie wurde 1947 geboren und ist gelernte Grund- und Hauptschullehrerin. 1970 trat sie in die GEW ein und hatte zahlreiche Funktionen im Landesverband Nordrhein-Westfalen inne. Sie ist Mitglied des Hochschulrats der Universität Siegen.

Prof. Dr. Mats Ekholm ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Karlstadt, Schweden. Nach einem Studium der Philosophie an der Universität Gothenburg promovierte er über die soziale Entwicklung in Schulen. Er war viele Jahre lang Generaldirektor von Skolverket, der schwedischen Bildungsagentur. Im Jahr 2003 reiste er als einer von vier Gutachtern für die OECD-Lehrerstudie durch Deutschland.

Prof. Dr. Hans-Peter Füssel war neun Jahre Mitarbeiter beim Senator für Bildung und Wissenschaft in Bremen und zwei Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Von 1986 bis 2007 hatte er Professuren an Hochschulen in Hamburg und Bremen. Von 2007 bis 2014 war er Professor für „Steuerungsprobleme modernen Bildungssysteme“ an der Humboldt-Universität zu Berlin und Stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung „Steuerung und Finanzierung des Bildungswesens“ am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Seit 2014 ist er als Berater für das Institut tätig. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind Bildungsrecht und Bildungsberichtserstattung. Er ist Mitglied im Herausgeberkollegium mehrerer renommierter Zeitschriften und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV).

Prof. Dr. Friederike Heinzel ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Grundschulpädagogik an der Universität Kassel. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen u.a. bei den Themen ‚Kindheit und Grundschule’, Generationenbeziehungen, Interaktionen im Unterricht und politische Sozialisation von Frauen und Mädchen.

Prof. Dr. Thomas Höhne ist Professor für Erziehungswissenschaft, insb. politische, gesellschaftliche und rechtliche Grundlagen von Bildung und Erziehung, an der Helmut Schmidt Universität Hamburg (seit 4/2012). Er studierte zunächst Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Mainz, Malaga und Frankfurt mit Magisterabschluss (1992), legte das Diplom in Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie 1996 ab und promovierte 2000 zur Theorie des Schulbuchs. 2005 folgte die Habilitation und 2008 die Erstberufung auf eine Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der PH Freiburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Governanceforschung im Bildungsbereich, Neue Politische Ökonomie und Soziologie von Bildung und Erziehung, erziehungswissenschaftliche Wissens- und Bildungsmedienforschung, Macht- und Ungleichheitsverhältnisse im Bildungssystem, Habitusforschung und Diskursanalyse.

Prof. Dr. Klaus Klemm, Essen, absolvierte ein Lehramtsstudium, promovierte in Literaturwissenschaft und absolvierte ein wirtschaftswissenschaftliches Zweitstudium. Er leitete – nach einer mehrjährigen Tätigkeit im Dortmunder Institut für Schulentwicklungsforschung – zwischen 1977 und 2007 die Arbeitsgruppe Bildungsforschung/Bildungsplanung am Campus Essen und hat in unterschiedlichen Beratungsgremien mitgewirkt.

Prof. Dr. Eckhard Klieme, Diplom-Mathematiker und Diplom-Psychologe, promovierte zum mathematischen Problemlösen und habilitierte in Erziehungswissenschaft an der FU Berlin. Nach Stationen als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Test- und Begabungsforschung der Studienstiftung in Bonn sowie im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin ist er seit 2004 Direktor des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und hat seine Arbeitsschwerpunkte in der Grundlagenforschung zur Schuleffektivität und Unterrichtsqualität, Evaluation im Bildungsbereich sowie in der international vergleichende Bildungsforschung. Er war Mitglied des nationalen PISA-Konsortiums 2000 und 2006.

Prof. Dr. Katharina Maag Merki ist Professorin für Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse an der Universität Zürich. Zuvor war sie Hochschullehrerin für Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg/Brsg., nachdem sie an der Universität Zürich bereits den Forschungsbereich Schulqualität & Schulentwicklung geleitet hatte und im Anschluss als Juniorprofessorin für empirische Bildungsforschung an der Universität Frankfurt/Main und am DIPF in Frankfurt/Main tätig gewesen war. Sie ist ausgebildete Primarlehrerin und studierte Pädagogik und Psychologie. In der Forschung ist sie in den Bereichen Kompetenzentwicklung, Schuleffektivitätsforschung, Schulentwicklungsforschung und Educational Governance ausgewiesen.

Heinrich Mintrop, Ph. D., lehrt als Professor an der Graduate School of Education, University of California, Berkeley, mit dem Spezialgebiet Politik und Verwaltung des Bildungswesens. Er ist der Leiter eines Doktorandenprogramms für angehende Führungskräfte in der Schulverwaltung. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt kreist um Schulqualität, Anreiz- und Steuerungssysteme und Schulentwicklung.

Prof. Dr. Angelika Paseka ist seit Februar 2010 Professorin für Erziehungswissenschaft, mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Professionsforschung und Professionsentwicklung, an der Universität Hamburg. Sie studierte nach einem Lehramtsstudium (Mathematik, Geographie und Wirtschaftskunde) Soziologie und Pädagogik an der Universität Wien und habilitierte sich an der Johannes-Kepler-Universität Linz im Fach Erziehungswissenschaft. Von 1992 bis 2010 war sie Professorin für Humanwissenschaften an der Pädagogischen Akademie/Hochschule in Wien und hatte zahlreiche Lehraufträge an Universitäten.Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Professions- und Professionalisierungsforschung, Schulentwicklung, qualitative Forschungsmethoden, Geschlechterforschung im Bildungsbereich sowie Umsetzung von Gender Mainstreaming.

Prof. Dr. Nicolle Pfaff ist seit 2012 Professorin für Ethnische Differenzierung und Heterogenität am Institut für Pädagogik der Universität Duisburg-Essen. Zuvor war sie Junior-Professorin für empirische Schulforschung mit den Schwerpunkten Migration und Integration am Pädagogischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der bildungsbezogenen Ungleichheitsforschung, der Schulentwicklungsforschung sowie der Kindheits- und Jugendforschung.

Aus München kommt Hermann Rademacker, der bis zu seinem Ruhestand 2001 viele Jahre am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München gearbeitet hat. Vorherige Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren – nach einem Studium der Mathematik, Physik, Philosophie und Pädagogik – das Pädagogische Zentrum Berlin, der Georg Westermann Verlag und die PH Lüneburg sowie die Universität Bremen. Schulsozialarbeit, Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule, Übergang Schule-Beruf, Schulabsentismus und Ganztagsschule gehören zu seinen Arbeitsgebieten.

Prof. Dr. Sabine Reh ist Direktorin der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und Professorin an der Abteilung Historische Bildungsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor war sie Hochschullehrerin für Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft an der TU Berlin mit Schwerpunkten in der Schulentwicklungsforschung, Lehrerforschung, Sozialgeschichte pädagogischer Institute und Berufe sowie in grundlagentheoretischen und methodologischen Problemen rekonstruktiver Sozialforschung. Sie studierte Germanistik, Geschichte und Erziehungswissenschaft in Gießen und Hamburg (1. und 2. Staatsexamen für Lehramt Gymnasium), promovierte 1992 und habilitierte 2002 in allgemeiner Erziehungswissenschaft. Weitere Stationen ihrer Laufbahn waren eine Assistentenstelle in Hamburg, eine Vertretungsprofessur in Vechta sowie Professuren in Freiburg und Münster.

Prof. Dr. Hans-Günter Rolff, Dortmund, war nach dem Diplom in Soziologie wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Gewerkschaften in Düsseldorf sowie Persönlicher Referent des Berliner Senators für Schulwesen und Unterabteilungsleiter in derselben Behörde. Er wurde dann als Professor für Erziehungswissenschaft an die PH-Ruhr, später Universität Dortmund, berufen und wurde Gründer und Leiter des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Universität Dortmund. Seit seiner Emeritierung 2005 ist Rolff wissenschaftlicher Leiter der Dortmunder Akademie für pädagogische Führungskräfte (DAPF).

Prof. Andreas Schleicher leitet bei der OECD in Paris die Abteilung für Indikatoren und Analysen im Direktorat für Bildung und ist u.a. Internationaler Koordinator des Programme for International Student Assessment (PISA). Nach dem Physikstudium in Hamburg, an das sich ein Mathematikstudium an der Deakin Universität in Australien anschloss, war Schleicher u.a. tätig als internationaler Koordinator für die IEA Reading Literacy Study an der Universität Hamburg, für die International Association for Educational Achievement (IEA) in den Niederlanden sowie am Centre for Educational Research and Innovation (CERI) der OECD in Paris. Er ist Honorarprofessor der Universität Heidelberg.

Dr. Gundel Schümer studierte Philosophie, Germanistik und Erziehungswissenschaft in Tübingen und Hamburg mit dem Abschluss Staatsexamen; die Promotion erfolgte in Erziehungswissenschaft. Sie war Lehrerin an einer Grund-, Haupt- und Realschule in Baden-Württemberg sowie als Assistentin im Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg tätig. Bis zum Ruhestand 2006 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Erziehungswissenschaft und Bildungssysteme des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin mit dem Arbeitsschwerpunkt Kontextbedingungen schulischen Lernens.

Jochen Schweitzer wechselte im Jahr 2009 von der DDS-Redaktion in den Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift. Über zwanzig Jahre, in der Zeit von 1983 bis zum Jahr 2009, gehörte er der Redaktion der „Deutschen Schule“ an. Seine große Expertise in Fragen der Schulpraxis, Bildungspolitik und Bildungsforschung hat er sich in zahlreichen, ganz unterschiedlichen Tätigkeiten erworben. Er war zunächst Bankkaufmann, wechselte jedoch ins Lehramt und war ab 1969 als Berufsschullehrer in Münster und von 1973 bis 1977 als Studienrat im Hochschuldienst im Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster tätig. Parallel engagierte er sich in der GEW, u.a. war er Vorsitzender des Stadtverbands Münster und 1983 wurde er in den Hauptvorstand der GEW gewählt; dort war er bis 1989 für das Referat Bildungspolitik zuständig. In der letzten Amtsperiode der DDR-Volkskammer war er von März bis Oktober 1990 als Referent der SPD-Fraktion beschäftigt und wurde danach Abteilungsleiter in dem neu gegründeten Bildungsministerium des Landes Brandenburg in Potsdam. 1992 wechselte er nach Bremen und war dort tätig als Oberschulrat und Referent für Grundsatz- und überregionale Angelegenheiten. Von der Gründungsphase 1997 an hat er als Vertreter der KMK in den PISA-Gremien bei der OECD und in Deutschland mitgearbeitet, zuletzt im Vorstand des PISA-Boards und als Vorsitzender der Strategischen Entwicklungsgruppe von PISA.

Prof. Dr. Knut Schwippert forscht schwerpunktmäßig zu den Themen Methoden in Large-Scale Untersuchungen, Effektive Schulen, Evaluation und Systemmonitoring, Rückmeldeverfahren aus Large-Scale Untersuchungen sowie Schul- und Unterrichtsforschung mit dem Schwerpunkt Heterogenität an der Universität Hamburg, wo er Hochschullehrer für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationales Bildungsmonitoring und Bildungsberichterstattung ist. Nach dem Studium zum Gewerbelehrer, der Promotionsprüfung an der Humboldt Universität zu Berlin (1998) und der Habilitation an der Universität Hamburg (2004) war er Professor in Bochum und Münster. Zuvor war er bei der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) in Hamburg sowie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin tätig. Er war Mitglied der nationalen IGLU-Projektgruppe 2000 und 2006.  

Ulrich Steffens ist Erziehungswissenschaftler und arbeitete an verschiedenen Landesinstituten in den Bereichen Bildungsplanung, Schulentwicklung und Lehrerfortbildung. Von 2013 bis 2015 war er als Direktor am hessischen Landesschulamt in Wiesbaden, Abteilung III „Evaluation und Qualitätsentwicklung“, tätig.

Wilfried W. Steinert war Schulleiter der „Waldhofschule – Eine Schule für alle“, Integrative Grundschule Templin, und ab 2002 Vorstandsmitglied und bis 2006 Vorsitzender des Bundeselternrats. Nach technischer Lehre und Studium der Theologie sowie Ergänzungsstudien und Weiterbildungen war er Pfarrer in Essen und Minden, Religionslehrer in Berlin sowie als Prüfungsreferent und Fachreferent im Konsistorium der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg und als Kirchenschulrat zuständig für die Fachaufsicht über den Religionsunterricht an den Schulen.

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann, Bielefeld, studierte Lehramt für Primar- und Sekundarschulen und promovierte 1974 an der Pädagogischen Hochschule Ruhr (später Universität Dortmund). Wichtige Stufen seiner Berufslaufbahn waren die Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund (IfS), als Professor für Schulpädagogik an der Universität Hamburg (1979-1990) und als Gründungsdirektor des “Pädagogischen Landesinstituts Brandenburg” in Ludwigsfelde/Potsdam (1991/92). Seit 1993 war Tillmann Professor für Schulpädagogik an der Universität Bielefeld und gleichzeitig akademischer Direktor der “Laborschule” Bielefeld. 2000 war er Mitglied des nationalen PISA-Konsortiums in 2000. Schwerpunkte seiner Arbeit sind empirische Schul- und Sozialisationsforschung, Schul- und Unterrichtstheorie und Reformentwicklungen im Sekundarschulbereich.

Prof. Dr. Manfred Weiß ist am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt tätig. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Frankfurt und promovierte an der TU Berlin; Lehrtätigkeit an den Universitäten Bern, Bochum, Buffalo (Vertretungsprofessur), Erfurt (Honorarprofessur), Frankfurt, Mannheim und Zürich. Weiß war Mitglied des nationalen PISA 2000-Konsortiums und zwischen 2003 und 2005 Vorsitzender des Bildungsökonomischen Ausschusses im Verein für Socialpolitik. Schwerpunktmäßig befasst er sich mit Bildungsökonomie, Educational Governance und internationaler Schulentwicklung.

Prof. Dr. Wolfgang Weiß, Bremerhaven, Honorarprofessor für Bildungs- und Kulturpolitik an der Universität Bremen, ist nach seiner Tätigkeit als Schul- und Kulturdezernent der Stadt Bremerhaven (1992-2006) wissenschaftlicher Planer, Moderator und Berater. Nach der ersten und zweiten Lehramtsprüfung (Hauptfach Musik) und dem Abschluss als Diplom-Pädagoge war er zunächst als wissenschaftlicher Bildungsplaner an der Hochschule Landau tätig. Es folgten Stationen als Kindergärtner, Jugendbetreuer, Bildungsplaner beim Kultusministerium Baden-Württemberg bzw. der Universität Freiburg, als Lehrer, wissenschaftlicher Assistent in Göttingen, Leiter des Pädagogischen Instituts und Kulturdirektor der Stadt Nürnberg.


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